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US-Schauspieler Miguel Ferrer ist tot

Traurige Nachrichten aus Hollywood: Der US-Schauspieler Miguel Ferrer ist tot. Der Sohn von Oscar-Preisträger Jose Ferrer und der Sängerin Rosemary Clooney erlag am Donnerstag einem Krebsleiden. Der Cousin von George Clooney wurde nur 61 Jahre alt.

Miguel Ferrer startete seine Karriere in den frühen 80er Jahren. Seinen großen Durchbruch feierte er mit dem Film “Robocop”. Danach folgten Auftritte in “Alf – Der Film”, “Traffic – Macht des Kartells” oder in den Serien “Twin Peaks” und "Crossing Jordan”.

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Seine größte Rolle hatte Miguel Ferrer jedoch in der Krimiserie “NCIS: Los Angeles”, wo er den strengen Polizeichef ‘Owen Granger’ spielte. In den USA wurde am vergangenen Sonntag die neuste Episode ausgestrahlt. Dort wurde das Serien-Alter-Ego von Ferrer mit einem Messer niedergestochen.

Der Tod habe die Familie schwer getroffen

Die Trauer um Miguel Ferrer ist in Hollywood groß. George Clooney sagt in einer Mitteilung an den “Hollywood Reporter”, dass sein Cousin die Welt “heller und lustiger” gemacht habe. Sein Tod habe die Familie schwer getroffen. “Twin Peaks”-Kollege Kyle McLachlan trauert auf Twitter. “Schreckliche Nachricht … Miguel Ferrer ist tot. Agent Rosenfield, ich liebe dich”, heißt es in dem Post. Damit spielte MacLachlan auf seine Rolle in der Mystery-Serie an, die den Namen 'Albert Rosenfield’ trug.

Miguel Ferrer hinterlässt seine Frau Lori Weintraub und seine Söhne Lukas und Rafi.

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“Game of Thrones“: Kehrt dieses Scheusal von den Toten zurück?

Arya Stark (Maisie Williams) könnte maßgeblich an der Rückkehr einer “Game of Thrones”-Figur beteiligt sein (Bildquelle: 2016 Helen Sloan/Home Box Office)

HBOs Erfolgsserie „Game of Thrones“ weiß immer wieder zu überraschen. So könnte es in der siebten Staffel ausgerechnet zu einem Wiedersehen mit einem der verhasstesten Charaktere der Show kommen…

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Die prophetische “Simpsons”-Folge läuft nochmal im TV

Es war eine der Kuriositäten rund um Donald Trumps Wahl zum US-Präsidenten: Schon während des Wahlkampfes gruben Zeichentrick-Fans jene gut 16 Jahre alte Folge der “Simpsons” aus, in der Trump (70, “The Apprentice”) tatsächlich schon als Präsident der Vereinigten Staaten genannt wird. In der Episode “Bart to the Future” wird Lisa Simpson zur Nachfolgerin Trumps gewählt - und muss sich mit der “ziemlich harten Haushaltskrise” befassen, die ihr Vorgänger ihr hinterlassen hat.

“Eine Warnung an Amerika”

Ob Donald Trump einen Schuldenberg aufhäufen wird, ist zwar noch unklar. Allein die schließlich eingetretene Präsidentschafts-Prophezeiung der “Simpsons” sorgte aber für großes Staunen. Wenn am Freitag Donald Trump ganz real in sein neues Amt eingeführt wird, soll passenderweise auch die ominöse Folge in Deutschland noch einmal gezeigt werden: ProSieben bringt die spätestens jetzt klassische Episode am 20. Januar um 18.40 Uhr noch einmal auf die Bildschirme, wie der Sender am Dienstag mitteilte.

Trump oder Clinton? So wählten Marge und Homer Simpson

Wie es zu der treffenden Vorhersage der gelben Trickserie gekommen war, hatte “Simpsons”-Schreiber Dan Greaney dem Magazin “The Hollywood Reporter” übrigens bereits Anfang vergangenen Jahres erklärt. “Das war eine Warnung an Amerika”, sagte er. Die Trump-Präsidentschaft “sah einfach aus, wie der letzte Halt vor dem absoluten Tiefpunkt. Wir haben uns das herausgepickt, weil es auf Linie mit einer Vision von einem völlig durchgeknallten Amerika schien.”

Was Simpsons-Produzent James L. Brooks zu Trumps Präsidentschaft sagt seht ihr hier:

Foto(s): Screenshot: Youtube.com

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